Allgemein

Freiheit, die ich meine…/Freedom is just another word…

Freiheit- vielleicht das Thema der Stunde.
Aus diesem Grund starten wir als Initiative des Verbands deutscher SchriftstellerInnen NRW ein Anthologieprojekt zum Thema, das sich ganz gezielt an AutorInnen unter 35 richtet.

Was ist Freiheit? Wo fängt sie an und wo endet sie?
Freiheit- ist das die Möglichkeit, so zu leben, wie und wo man möchte? 

Grundsätzlich jede Meinung zu äußern und zu verfechten?
Gibt es im Sinne der Redefreiheit dennoch Dinge, die man nicht äußern darf?
Endet Freiheit bei der Verantwortung gegenüber Anderen?
Bedeutet Freiheit, über den eigenen Körper und die eigene Sexualität bestimmen zu können? Ist man unfreier, wenn man ein bestimmtes Geschlecht hat und wenn ja, wie wehrt man sich dagegen?

Bedeutet Freiheit auch, jederzeit und allerorts nach Belieben zu konsumieren, wonach einem der Sinn steht; Energie zu verbrauchen und Müll zu produzieren, wie man mag? 

Ist dann jede Vorgabe und Empfehlung -egal woher und von wem- bereits ein Beschneiden der Freiheit? Kann oder muss man seine eigene Freiheit hier und da aus eigenständigen Stücken vermindern? Ist Freiheit ein naturgegebenes, unbestreitbares Recht oder verbinden sich mit der Freiheit auch Pflichten? 
 

Diese Fragen stellen wir Euch, junge AutorInnen!

Schreibt und sendet uns literarische Texte, die sich mit diesen Problemstellungen befassen.
Hinterfragt, schildert, definiert, was ihr unter Freiheit versteht; wo sie sich findet und wo sie in euren Augen wankt.   

Gedichte, Geschichten, Anekdoten, Essayistisches…alles ist willkommen.
Es darf nachdenklich, melancholisch, kritisch oder gerne auch heiter sein!

Texte als doc oder docx- Datei, Arial 10 oder Times New Roman 12, Zeilenabstand 1,5.

(Aufwändiger gesetzte Texte bitte zusätzlich als pdf, um einen Eindruck von der gewünschten Formatierung zu bekommen.) 

Pro Text nicht mehr als 12.000 Zeichen (?) inkl. Leerzeichen. 

Pro Autor bitte nicht mehr als 3 Texte plus Kurzvita und eventuelle Veröffentlichungsliste. 

Aufgerufen sind alle AutorInnen, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung unter 35 Jahre alt sind und in NRW geboren sind bzw. leben. Eine Mitgliedschaft im VS NRW ist nicht Voraussetzung. 

Einsendungen an: freiheitsanthologie@web.de

Einsendeschluss: 31.03.2023

Die Einsendungen werden von einem dreiköpfigen Herausgeberteam aus den Reihen des Verbands deutscher SchriftstellerInnen gesichtet, das aus den besten und interessantesten Texten die Anthologie zusammenstellt.

Das Ergebnis wird voraussichtlich im späten Jahr 2023 in Buchform erscheinen.  

Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Verleihung Kinderbuchpreis NRW

Am 28. Oktober 2022 fand die festliche Verleihung des Kinderbuchpreis NRW in der Stadtbibliothek Aachen an Rose und Rebecka Lagercrantz statt.
Die Schwedinnen erhielten die Auszeichnung für ihr Kinderbuch „Zwei von jedem“, welches im Moritz Verlag unter der Verantwortung von Markus Weber erschien.
Der Preis wurde durch Ina Brandes vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft überreicht. Einen weiteren Programmpunkt bildete eine Aufführung zum Buch, die eine Aachener Schulklasse unter der Leitung von Manuela Hantschel, Vorsitzende des Bundesverbands Leseförderung, einstudiert hatte.
Jana Engels übermittelte anschließend im Namen des VS NRW herzliche Glückwünsche an die Preisträgerinnen. Rebecka Lagercrantz konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein. Wir wünschen baldige Genesung.
Der Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen wird seit 1989 jährlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von fünftausend Euro dotiert.

Im Oktober versendete die Bundesgeschäftsstelle des VS erstmalig an alle Mitglieder einen Schriftsteller*innenausweis. Er ist in Verbindung mit einem Lichtbildausweis und der eigenhändigen Unterschrift auf dem vorgesehenen Feld. Mit diesem Ausweis belegen die Inhaber*innen als Mitglieder des VS, dass sie professionell arbeitende Schriftsteller*innen sind. Unter anderem wird der VS-Ausweis als Fachbesuchernachweis auf der Frankfurter Buchmesse akzeptiert.

Von der Mitgliederversammlung des VS NRW in Bochum grüßt eine bunte Versammlung von Autorinnen und Autoren.

Der neue Vorstand des VS NRW ist komplett – der oder die Vorsitzende muss noch gewählt werden. Dem neuen Vorstand gehören an:
(v.l.) Michael Schumacher, Sabine Lipan, Joshua Clausnitzer, Gitta Friedrich, Jana Engels, Calvin Kleemann, Volker W. Degener. Es fehlt: Hakan Akcit, der ebenfalls in den Vorstand gewählt wurde.

Vier Tage lang tritt im September die bunte nordrhein-westfälische Literaturszene in Bochum auf. Mit dem Motto “Werte-Wahrheit-Worte” präsentieren sich die Literaturtage des Verbandes deutscher Schrift-stellerinnen und Schriftsteller ( VS ). Sie bieten ein reichhaltiges Programm mit zahlreichen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten an.

Erwartet werden 80 Autorinnen und Autoren aus NRW. Ein Schwerpunkt der Angebote sind dabei die Lesungen für junge Menschen. So sind rund 40 Lesungen an Schulen vorgesehen. Außerdem Workshops der LitKids, in denen Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen zum Thema “Das kann doch nicht wahr sein” Texte über Wahrheit, Lüge und vieles drumherum verfassen werden.

Eingeplant sind fünf öffentliche Veranstaltungen. Am 22. September gibt es gleich zwei: Um 18.30 Uhr stellen die LitKids die Ergebnisse ihrer Workshops vom Nachmittag im Clubraum der Stadtbücherei vor. Am Abend laden die Literaten des VS dann zu einem Poetry Slam in der Rotunde ein.

Am Tag darauf gehen Autorinnen und Autoren der Frage nach “War es einmal?” und tragen im Bochumer Stadtarchiv wahre und erfundene Geschichten vor. Der Eintritt zu allen genannten Veranstaltungen ist frei. Aktuelle Programminfos befinden sich auf www.vs-nrw.de

Am Samstag, dem 24. September, halten die Autoren des VS ihre interne Mitgliederversammlung im Jahrhunderhaus ab. Weil der Landesvorstand und eine große Zahl von Delegierten neu gewählt werden müssen, reisen viele VS-Mitglieder aus ganz NRW an.

Am Abend dann wieder Literatur pur: “In dieser Zeit noch Gedichte?” Die Antwort darauf geben vier Autorinnen und Autoren im Zeitmaultheater am Imbuschplatz 1. Klar ist, Poesie und Politik schließen sich nicht gegenseitig aus.

Zum Abschluss der Literaturtage noch ein Höhepunkt. Bekannte Krimi-Autoren halten sich am Sonntag, den 25. September, an den Slogan “Kurz und schmerzhaft” und präsentieren am Abend ihre Mordsgeschichten im Theater Rottstraße 5.

Sabine Lipan ( Bielefeld ), die amtierende Vorsitzende des VS-Landesverbandes: “Mit all diesen literarischen Veranstaltungen stellen wir klar: Die Literatur lebt, und die Literaturszene hat hier in Bochum eine gute Plattform gefunden. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, auf das muntere Bochumer Publikum und viele tolle Gespräche.”

Die Literaturtage werden gefördert und finanziell unterstützt vom Kulturbüro der Stadt Bochum, der Gesellschaft für Literatur NRW sowie vom VS NRW.

Mit 90 Jahren gab er noch einen Band mit seinen gesammelten Liebesgedichten heraus – nun ist Erasmus drei Tag nach seinem 91. Geburtstag gestorben.

Wir verlieren einen Freund und Schriftstellerkollegen, der es sich bei seiner literarischen und gesellschaftspolitischen Arbeit nie leicht gemacht hat und er war ein überaus produktiver Autor. Seit 1979 veröffentlichte er Novellen, Romane, Theaterstücke, Hörspiele und Essays.
Zwischen 2001 und 2009 erschien sein Hauptwerk, die Tetralogie „Die Kinder des Sisyfos“. In dieser literarischen Chronologie entwirft Erasmus Schöfer ein vielschichtiges Bild der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung Westdeutschlands zwischen 1968 und 1989. Es geht vor allem um die Protest-bewegungen aus der Perspektive von jungen, kritischen, veränderungswilligen Menschen. Dafür erhielt er 2008 den Gustav-Regler-Preis der Stadt Merzig und des Saarländischen Rundfunks.
Erasmus war immer ein Kämpfer mit Worten, ein oft verzweifelter Antreiber, er sah sich nie als jemand, der seine Hoffnung auf Besserung der Lebenssituation für alle aufgab. So sagte er beispielsweise bei einer Rede, die er 2010 in Berlin hielt: „Die große Stille, die trotz der ungeheuerlichen Zumutungen der herrschenden Krisenverbrecher weiterhin im Land zu beobachten ist, muss nicht heißen, dass die Narkotisierung der Bevölkerung endgültig ist.“

Erasmus war eng mit dem VS verwoben. Seit 1970 gehörte er unserem Verband an, und immer war er aktiv, in NRW und in Köln, zeitweise auch als Mitglied des Bundesvorstandes. Seit 1980 war er zugleich Mitglied im PEN.

Was einen Schriftsteller während seiner Arbeit und im normalen Alltag umtreibt, das hat Erasmus Schöfer 2010 in seinem Buch „Der gläserne Dichter“ ( Dittrich Verlag, Berlin ) scharfsinnig und anschaulich beschrieben. Der von ihm gewährte private Einblick vervollständigt in schöner Weise das Bild von einem der politisch engagiertesten deutschen Autoren. Sein monumentales Lebens-werk, das wir bewundern, wird lange Strahlkraft und Gültigkeit behalten.


Volker W. Degener

Auf ein breites, vielgestaltiges literarisches Lebenswerk kann unser Wuppertaler Kollege Michael Zeller zurückblicken. Dafür wurde ihm jetzt der Hauptpreis zum Georg-Dehio-Buchpreis zuerkannt.

Der gebürtige Breslauer setzt sich seit Jahrzehnten als Schriftsteller mit dem östlichen Europa auseinander, insbesondere mit Polen und der Ukraine. In der Jurybegründung zu dem Buchpreis heißt es: „Insbesondere vor dem Hintergrund des russischen Krieges gegen die Ukraine sind seine Aufzeichnungen aus Charkiw ein Beispiel für einfühlsame Beobachtungen und eine abwägende Sprache, die einer komplexen Vergangenheit dieses Teils Europas wie auch der deutschen Verantwortung gegenüber dieser Region gerecht werden.“

Michael studierte Literatur, Philosophie und Klassische Archäologie und promovierte über Thomas Mann („Väter und Söhne“). 1981 habilitierte er sich über zeitgenössische deutsche Lyrik und arbeitete als Dozent für Literatur und als Literaturkritiker in der FAZ.

Im Wintersemester 2001/2002 gastierte er als „Artist in Residence“ in der Erfurter Universität. 2002 war er als deutschsprachiger Vertreter zum „International Writing Program“ der Universität von Iowa / USA eingeladen.

Seit 1982 ist Michael Zeller freier Schriftsteller. Er veröffentlichte mehrere Romane. Beispielsweise 1990 den Roman „Cafe ́ Europa“, der 1999 auch in polnischer Sprache herauskam. Er erhielt das „Internationale Schriftstellerstipendium“ der Robert-Bosch Stiftung und konnte damit ein ganzes Jahr in Krakau leben. Dort entstanden 2000 auch seine vielbeachteten „Krakauer Geschichten“ und später noch ein weiterer in Polen spielender Roman.

Als erster Gast aus dem Ausland weilte Michael Zeller im September 2019 in der neugegründeten „Literaturresidenz“ im ostukrainischen Charkiw und gestaltete das kulturelle Leben der Stadt mit. 2021 erschien sein Buch „Die Kastanien von Charkiw. Mosaik einer Stadt.“ Nicht nur dieses Werk, sondern auch zahlreiche Gedichte sind in ukrainischer Sprache erschienen.

Das Werk von Michael Zeller zeichnet sich durch Formenvielfalt und eine enorme Breite der Themen aus. Mit ausgeprägter Beobachtungsgabe beschreibt er Menschen, Städte und Ereignisse und schafft damit Bilder von beeindruckender atmosphärischer Dichte.

Den Georg-Dehio-Preis, der mit 10.000,- Euro dotiert ist, stiftet das Deutsche Kulturforum östliches Europa. Die Preisverleihung ist für den 6. Oktober in Berlin vorgesehen.

Mit großer Freude übermitteln wir Michael herzliche Glückwünsche zu seinem Lebenswerk, das mit dieser Auszeichnung keineswegs abgeschlossen ist. Wir wünschen ihm weitere publizistische Erfolge!

Volker W. Degener

Gänzlich unerwartet hat er die Bühne verlassen. Am 9. April ist der Lieder- macher, Musiker und Sänger Frank Baier im Alter von 79 Jahren in Duisburg gestorben. Von 1981 an lebte unser Kollege in einem hundert Jahre alten Arbeiterhaus in der Zechensiedlung Rhein-Preußen in Duisburg-Homberg. Für dessen Erhalt des historischen Ensembles hat er sich jahrelang als Mitglied einer Bürgerinitiative stimmgewaltig und mehrmals auch mit einem Hungerstreik eingesetzt.

Nach seinem Hochschulstudium arbeitete Frank als Ingenieur im Post- und Fernmeldedienst. Da war er auch schon als Liedermacher und Sänger bekannt, denn seit den 1960er Jahren nahm er an den legendären Festivals auf der Burg Waldeck und den Essener Songtagen teil. Er vertonte Texte des Bochumer Bergmanns und Arbeiterdichters Heinrich Kämpchen und begann eigene Freiheitslieder zu schreiben und öffentlich zu präsentieren.

In den 1970er Jahren erschienen dann erstmals Baiers Lieder auf Langspiel- platten. Sie zeichnen sich durch einen kraftvollen sozialkritischen Ton aus. Es geht um die Lebensbedingungen der Menschen an der Basis, um die Solidarität mit den Schwachen, jahrelang auch um den Kampf gegen die Atomkraft.

Als Liedermacher nutzte er die Texte der Ruhrgebietsautoren Josef Reding, Liselotte Rauner, Richard Limpert, Josef Büscher und Hugo Ernst Käufer. Dabei setzte er seine geliebte Ukulele ein, aber auch sein Bandoneon, die Gitarre und das sogenannte Schifferklavier, mehrmals kongenial begleitet und unterstützt von der Sängerin Fasia Jansen. Für seine „Lieder der Märzrevolution“ erhielt er 2006 den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

Seine Musik führte ihn als gefeierter „Pottpoet“ durch ganz Deutschland und auch ins Ausland – bis nach Madagaskar, wo eine Ukulele inzwischen „Frankbaier“ heißt.
Viele Materialien hat Frank Baier gesammelt und neu sortiert. 2012 beispielsweise stellte er mit dem Musikjournalisten Jochen Wiegandt einen 463 Seiten umfassenden Sammelband „Glück auf! – Liederbuch Ruhr“ zusammen, ein Standardwerk der sozialpolitischen Songkultur.

Trotz seines kritischen Engagements ist er immer ein fröhlicher, kontaktfreu- diger Mensch geblieben, der an den Fortschritt der Gesellschaft glaubte, der sich um das Liedgut des Ruhrgebiets große Verdienste erarbeitet hat. Er hinterlässt ein großes Text- und Musikarchiv. Sein Haus ist voll davon.

Mit Frank Baier verlieren wir einen überaus kreativen Freund. Seine Songs sind zum Glück weiterhin auf YouTube, Spotify, Deezer zu hören. Seine Stimme wird uns überallhin begleiten.

Volker W. Degener

Matthias Bronisch wurde 1937 in Stettin geboren, floh 1945 und lebte zunächst in der Nähe von Osnabrück und dann in Petershagen an der Weser. Er studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Literaturwissenschaft in Münster und Hamburg. Danach war er als Lektor in Novi Sad und Belgrad tätig. Ab 1966 arbeitete er als Lehrer in Bremen und war ab 1971 wieder als Lektor an der Universität Skopje tätig. Von 1976 bis 2000 arbeitete er wieder als Lehrer in Bielefeld. Matthias Bronisch ist seit 1978 Mitglied im VS und im P.E.N.

Er veröffentlichte nicht nur Übersetzungen aus dem Makedonischen, sondern auch eigene Lyrik und Prosa in Anthologien und Zeitschriften, die wiederum ins Englische, Französische, Rumänische, Albanische und Makedonische übersetzt wurden.

1978 erhielt er den Grigor-Prlicev-Preis.

Hier eine Auswahl seiner Einzelwerke:

  • Mensch und Erkenntnis. Foto-Text-Mappe. Fotos von Karl-Martin Holzhäuser. Bielefeld 1984;
  • Der Lärm der Straße dringt herein. Kurzprosa. Bielefeld, Pendragon Verlag 1989;
  • Apovesti despre doua pietre, zweisprachige Ausgabe der Gedichte (rumänisch-deutsch), Bukarest 2006;
  • Freddy geht ins Theater, Kinderbuch, novum eco Verlag, 2010;
  • Usque ad Huculvi. Stadtgeschichte einmal anders. Petershagen 2010;
  • Von Bylanuelde über Biliuelde bis Bielefeld, 17 Moritaten, Norderstedt 2013.


Dirk von Kügelgen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das neue „Auf geht’s“-Stipendium des Landes NRW kann ab heute beantragt werden.

Wer kein VG Wort-Stipendium (o.ä.) bekommen hat, kann 6000 Euro beantragen.
Wer das VG Wort Stipendium bekommen hat, kann 3000 Euro beantragen.

Noch ein paar Tipps:

  • Es werden die gleichen Angaben gebraucht wie für die vorherigen Stipendien, also am besten alles vorher raussuchen.
  • Auch die Projektbeschreibung am besten vorher verfassen, max. 1500 Zeichen
  • Bei der Steuernummer muss man eine 5 davor setzen, sonst erkennt das System die Nummer nicht.
  • Falls es am Ende heißt, dass die Namen von Antragsteller und Kontoinhaber nicht gleich sind: Manchmal hat man einfach ein Leerzeichen nach seinem Namen eingetippt, dann ist es schon passiert.

Viel Erfolg!